Nachhaltige Optionen für Veranstaltungen und im Arbeitsalltag
Dann nutzen Sie doch die einfache und nachhaltige Lösung des RRZE: Gegen eine monatliche Gebühr stellt Ihnen das RRZE alle Hardware, die Sie für eine komplette IT-Arbeitsplatzausstattung benötigen, als Mietgeräte zur Verfügung. Hohe Anschaffungskosten und etwaige Lieferzeiten entfallen. Inventarisierung und Inventur sowie die Abwicklung von Garantiefällen übernimmt das RRZE. Und falls die Geräte nur befristet benötigt werden, können Sie den Mietvertrag einfach beenden und die Geräte können im Sinne der Nachhaltigkeit vom RRZE andernorts eingesetzt werden.
Auf der Website des RRZE finden Sie weitere Informationen zum Angebot „Ausstattung eines IT-Arbeitsplatzes (AIA)“.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail an das RRZE.
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Papier, Pappe und Karton in Deutschland lag im Jahr 2008 bei rund 240kg und ist damit so hoch wie in keinem anderen Land der G20. Für die Papierproduktion wird Wald vernichtet. Wälder sind zur Erhaltung der Artenvielfalt, der Wassereinspeicherung und als CO2-Speicher von essenzieller Bedeutung. Nachhaltige Waldbewirtschaftung kann nur gewährleistet werden, wenn Ökosysteme erhalten bleiben und weniger Bäume gefällt werden als nachwachsen. Vor diesem Hintergrund ist ein kritischer Papierkonsum äußerst ratsam. Mit der Motivation Lösungsansätze zur Prävention von übermäßigem Papierkonsum zu erarbeiten, bildete sich im Rahmen des Seminars „Hands on Green Campus“, angeboten vom Lehrstuhl für Corporate Sustainability Management am Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die Gruppe „Papierverbrauch“ bestehend aus Alexandra Stahl, Philipp Geitner, Jonas Grimm und Stephan Mill.
Das erste Ziel der Gruppe war es, den Papierverbrauch am Fachbereich für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu ermitteln und wenn möglich zu reduzieren. Das zweite Ziel strebte eine Erhöhung der Recyclingpapierquote an. Zur Erreichung dieser beiden Vorhaben wurden der Papier-Guide und ein Tool zur Berechnung des Ressourcenverbrauchs erstellt. Mithilfe des Tools lässt sich der Papierverbrauch jeder Person individuell berechnen und in Vergleichsgrößen wie z.B. ‚Gesamtwasserverbrauch in Badewannen‘ oder ‚Produktion eines kg Rindfleisch‘ darstellen. Das Ziel des digitalen Papier-Guides ist es, Aufmerksamkeit für die Problematik des Papierkonsums zu schaffen, einen Überblick zu geben, was die wichtigsten Umweltsiegel zum Papierkonsum aussagen und durch Denkanstöße sowie nützliche Handlungsanweisungen einen Prozess des Umdenkens bei den Rezipienten anzustoßen. Hier geht’s zum Papierguide Hier geht’s zum Tool zur Berechnung des Ressourcenverbrauchs
Leitfaden für nachhaltige Beschaffung
Wir empfehlen diesen Leitfaden für nachhaltige Beschaffung
Empfehlungen für Nachhaltige Veranstaltungen
- Wir empfehlen unser Lastenrad für einen nachhaltigen Transport bei FAU-Veranstaltungen
- Für die nachhaltige Geschirr-Nutzung empfehlen wir den Geschirrpool Erlangen-Höchstadt für den Landkreis und das Spülmobil für die Stadt Erlangen
- Bei Bedarf an Sektgläsern vermitteln wir gerne einen passenden Kontakt
- Der Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen ist sehr zu empfehlen
Fairtrade-University FAU
Die FAU ist seit 8. April 2019 als Fairtrade-University ausgezeichnet. Auf eine Anregung der Studierendeninitiative „sneep“ hin hatte sich die FAU ursprünglich um den Titel beworben. Diese Auszeichnung würdigt die Verbreitung von Grundwerten und Produkten des fairen Handels in der Universität und fordert Studierende, Lehrende und alle Mitarbeitenden der FAU dazu auf, hierbei aktiv mitzuwirken.
1/1Fairtrade-Universities sind Hochschulen, die aktiv das Bewusstsein und das Engagement von Hochschulakteur*innen für den fairen Handel fördern und diesen mit all seinen Aspekten in den Hochschulalltag integrieren. Bundesweit gibt es aktuell 44 Fairtrade-Universities. Die Kampagne wurde von TransFair e.V. ins Leben gerufen und soll das Bewusstsein für fairen Handel stärken sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Hochschullandschaft verankern. Damit sich die FAU für weitere zwei Jahre „Fair-Trade University“ nennen darf, stand zuletzt 2025 ein Re-Zertifizierungsprozess an. Dank unterschiedlicher Aktionen und Veranstaltungen, die an unserer Universität stattgefunden haben und an denen viele verschiedene Fairtradeprodukte angeboten wurden, können wir uns weiterhin Fair-Tade University nennen. Um diesen Titel weiterhin tragen zu dürfen, wird eine Steuerungsgruppe verstetigt, die sich dafür einsetzt, noch mehr Fairtrade Produkte an die Universität zu bringen und auch die Akzeptanz für Fairtrade durch Workshops steigert. Bitte helfen Sie uns, den fairen Handel weiter zu unterstützen und als Standard in unserer Universität & Gesellschaft zu etablieren. Wir freuen uns auch über neue Mitglieder in unserer Steuerungsgruppe. Melden Sie sich gerne bei unserer Fairtrade Beauftragten Elisabeth Mayer – elisabeth.mayer@fau.de. Machen Sie mit und seien Sie ein Vorbild indem Sie Fairtrade Produkte an Ihren Lehrstühlen, bei Meetings oder in den Verwaltungsbereichen benutzen. Bei Kaffee ist dies in weiten Bereichen schon guter Brauch, darüber hinaus gibt es auch z.B. Tee, Zucker, Schokolade und Saft aus fairem Handel.
Was zeichnet die FAU als Fairtrade University aus?
- Fairtrade-Produkte in der Gastronomie (Mensen, Cafeterien, Automaten) und auf dem Campus
- Fairtrade-Produkte bei Sitzungen und offiziellen Veranstaltungen der Universität
- Hochschulweite Veranstaltungen rund um das Thema „Fairer Handel“ und „Bewusster Konsum“
- Einrichtung einer Steuerungsgruppe: An der FAU umfasst diese Vertreterinnen und Vertreter aus Studierendenschaft, Verwaltung und Gastronomie